Ich liebe Rituale! Sie geben mir Struktur und Halt in anstrengenden Zeiten – genau das, was ich zwischen den Jahren brauche. Deshalb habe ich dieses Jahr wieder beim Jahresrückblog von Judith Peters mitgebloggt – et voilá, hier ist er: mein Jahresrückblick 2025.
Lange habe ich gezögert, über dieses Jahr zu bloggen. Letztlich hat die Lust aufs Schreiben gesiegt und ich bin froh darüber – so kann ich das Jahr zufrieden beschließen und schreiben: es war trotz aller Rückschläge ein wichtiges, lehrreiches Jahr für mich.
2025 war ein abenteuerliches Yoga-Jahr. Ich bin mit Freude immer wieder in meine Yogaheimat in Ulm zurückgekehrt und durfte eine tolle Ausbildung abschließen. Ich konnte weiter beobachten, wie die vielen lieben Frauen in meinen Kursen in Weißenhorn zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen und wie mich diese Gemeinschaft ebenfalls stärkt. Und dennoch stand ich im Herbst plötzlich vor einem großen Problem und der Frage: Was nun?
2025 war auch ein starkes Familienjahr mit sehr vielen bereichernden Momenten, die mich als Solo-Mama haben weiter wachsen lassen.
2025 hat mir ziemliche Schmerzen bereitet und mein Vertrauen auf die Probe gestellt. Vertrauen in mich selbst, meine Fähigkeiten, meine Werte, Regeneration und Heilung.
Falls du dich nun auf diesen epischen, ungekürzten Text einlässt, freue ich mich am Ende über einen Kommentar von dir. Wie war dein Jahr? Was hast du gelernt? Was nimmst du mit? Was lässt du zurück?
Und noch ein kurzer Hinweis: alle internen Links auf dieser Seite führen auf meine Website oder Blog, alle externen Links sind zu 100% unbezahlt und von mir von Herzen gerne als Empfehlung gesetzt.
Meine Themen und Highlights in 2025
Mein Jahresmotto 2025: einfach klar!
Beim Schreiben meines Jahresrückblicks 2024 habe ich mich entschieden, erstmals ein Jahresmotto festzulegen. Der klare Winterhimmel im Allgäu während der letzten Rauhnächte hat mich dazu inspiriert.
Mein Motto 2025 „einfach klar!“ habe ich für mich persönlich genutzt und auch in meinen Kursen wurde das Motto aus unterschiedlichen Perspektiven integriert und die Yogaphilosophie beleuchtet. Konzentration, Intuition, mentale Klarheit und fokussierte Entscheidungen waren u.a. zentrale Themen.
Das war für mich selbst sehr bereichernd und auch hilfreich, um den roten Faden zu behalten. Daher gibt es auch für 2026 ein Motto am Ende des Jahresrückblicks.

Ein rundes, erfüllendes Yoga-Jahr
Morgens, bevor der Tag beginnt, direkt vor meinem Bett auf die Yogamatte gehen. Das ist jetzt seit knapp 18 Jahren mein Ritual. Es klappt nicht jeden Tag, aber ich knüpfe auch nach einer Pause immer wieder an den Funken der ersten Yogastunde an. Es hat sich einiges verändert, viele Haltungen, Asanas habe ich schon unzählige Male geübt und lerne dennoch immer wieder neue, spannende Aspekte und Perspektiven kennen. Ich bin jetzt deutlich älter als in meiner Yoga-Anfangsphase und passe mein Üben entsprechend meiner Lebenssituation an. Auch Yoga Nidra und mein Sankalpa sind weiterhin wertvolle Begleiter, insbesondere in Zeiten, wenn es mir körperlich nicht so gut geht.
Im Februar durfte ich die sechsmonatige Yoga Coaching Ausbildung bei Anna Röcker am Yogazentrum Ulm erfolgreich abschließen. Danke Anna für diese lehrreiche Zeit und danke Claudia für die wunderbare Organisation. Es war eine sehr intensive, lehrreiche Ausbildung. Einzelne Techniken wende ich vor allem im Einzelyoga 1:1 und auch im Yoga Nidra Kurs an. Der Kurs hat auch dieses Jahr im Juli als 4-Wochen Sommerkurs stattgefunden.
Im Dezember hat das Yogazentrum Ulm das 25 Jahre Jubiläum gefeiert. Es war so ein schöner Nachmittag mit interessanten Workshops u.a. bei Ulrike Grunert (Hauptausbilderin während meiner YL-Ausbildung) und Simone Schmid, dem ein erfüllender Abend im Club Orange mit zahlreichen LehrerInnen folgte. Einfach wunderbar! Solltest du jemals den Wunsch nach einer fundierten, tiefgehenden Yogalehrerausbildung hegen, empfehle ich dir von Herzen die vh Ulm.


Kein verflixtes 7. Jahr
2025 war das 7. Jahr als Solo-Mama. Wow! Ich habe zweimal nachgezählt, ob das wirklich stimmt. So anstrengend und zum Teil sehr aufreibend die ersten Jahre waren, sie sind rückblickend im Nu vergangen. Kein verflixtes 7. Ehe-/Beziehungsjahr, sondern ein wirklich gutes Familienjahr. Das schreibe ich nicht, weil ich Alleinerziehend-sein so toll finde (schon die Bezeichnung finde ich furchtbar…), sondern weil es meiner Wahrnehmung entspricht. Klar bedeutet es für mich, im Alltag alle wesentlichen Entscheidungen zu treffen, zu tragen und in der Regel auch umzusetzen. Aber ich weiß, dass ich mich auf mich zu 100% verlassen kann und nach meinen Bedürfnissen gestalten kann. Ohne Diskussion.
Als ich damals vertrauensvoll „Ja“ gesagt habe, war es nicht mein Plan, dass ich den Laden mal alleine rocken darf. Nach dem großen Schock 2018 und der wirklich harten Corona-Zeit habe ich gelernt, ganz auf eigenen Füßen zu stehen. Und das fühlt sich mittlerweile meist großartig an – vor allem wenn ich sehe, welch tolle Entwicklung meine beiden Jungs und ich bis heute durchlaufen haben. Im Alltag alles alleine zu tun ist an manchen Tagen überwältigend und traurig aber mit jedem winzigen Schritt kann es leichter werden – auch nach Rückschlägen. Und in besonderen Momenten hüpft dann ein magisches Einhorn durch den Alltag: ein lieber Satz von meinen Söhnen, eine helfende Geste nach der ich nicht gefragt habe, Begegnungen, Probleme, die sich in Luft auflösen…
Besonders bewusst ist es mir im Oktober auf einem Familienwochenende für Solo-Eltern geworden. Wir drei waren 2020 kurz vor dem ersten Lockdown zum ersten Mal auf einer solchen Veranstaltung und es war damals sehr aufreibend und anstrengend für mich. Ich erinnere mich, dass ich hinterher fix und fertig war. Dieses Mal war es eine tolle, bereichernde Auszeit. Dank der tollen Organisation und dem nachhaltigen Programm mit Atemtherapie, Austausch, Spiel, Spaß und Disco für die Teenies. Fazit: Meine Jungs und ich sind ein eingespieltes Team, ich konnte das Wochenende genießen und ein wenig auftanken. Und das Wichtigste: wir drei hatten alle sehr viel Spaß in der tollen Gruppe! Jungs, ich bin so stolz auf uns!
Wir Solo-Eltern sind mittlerweile viele, 23% Einelternfamilien gibt es in Deutschland laut der letzten Statistik, die ich im Oktober in der Zeit gelesen habe. Kein Grund, aufzugeben, sich zu verstecken, so manche gesellschaftliche Vorurteile zu bestätigen (alle gescheitert, depressiv, überfordert, beziehungsunfähig, alkoholkrank, etc.) – ganz im Gegenteil.




Abenteuer, wir kommen!
Meine Jungs und ich waren im Juni zum zweiten Mal mit dem Bulli auf Sardinien. Und es war wieder unglaublich schön! Bis kurz vor Abfahrt stand die Reise wegen massiver Marderbisse auf der Kippe. Glücklicherweise wurde der Schaden gerade noch rechtzeitig und vollständig repariert.
Vor unserer Nachtfahrt mit der Fähre waren wir zwei Nächte auf unserem Lieblings-Campingplatz im Stadtteil Bogliasco – mitten im Wald mit Blick aufs Meer. Einer der schönsten Momente in 2025 war für mich der Augenblick, als wir gesättigt von leckerer Pizza durch die dämmrige laue Abendluft zum Bulli zurück schlenderten. Der ganze Campingplatz leuchtete, funkelte unglaublich schön. Tausende Glühwürmchen erhellten die Büsche und den umliegenden Wald auf einzigartige Weise. Leider war fotografieren hier sehr schwierig und ich konnte das nicht einfangen. Vergessen werde ich diesen Augenblick und das warme Gefühl hoffentlich nie.
Dieses Mal bin ich zur Fähre quer durch Genua gefahren und kam heulend vor Erleichterung im Hafen an. Statt mit den Carabinieri Gauner zu jagen war ich dieses Mal einfach nur froh, keinen der gefühlt 1000 Vespa-Fahrer vom Zweirad gekickt zu haben und rechtzeitig zur Fähreinfahrt (ich vermeide hier das Wort „Einschiffen“ ;-))) im Hafen zu sein. Stolz habe ich mir zur frischen „Führerscheinprüfung“ gratuliert und noch einen Cappuccino gegönnt.
Sardinien war dieses Jahr erneut soooo schön. Ich liebe die vielen unterschiedlichen Strände, die bergige Landschaft, Felsen, Bergseen… Wir sind nie allein unterwegs, sondern treffen immer wieder besondere Menschen, knüpfen Kontakte, die den Urlaub überdauern.
Auch dieses Jahr gab es tolle Begegnungen, vor allem mit dir, liebe Uta!
Du möchtest auch mal nach Sardinien, hast aber mehr Lust auf eine geführte Auszeit als eine Abenteuerfahrt mit Fähre & Co.? Dann melde dich unbedingt bei Uta.


















Im August hat mich in diesem Jahr erneut (ohne Kinder) Cornwall verzaubert. Sollte ich jemals auswandern, ist das Ziel eindeutig klar. Ich liebe nicht nur das Land, die Mystik, sondern auch die Freundlichkeit und Schrulligkeit der Briten. Dieses Mal ist mir besonders aufgefallen, dass die Kassiererinnen im Supermarkt mich jedes Mal aufmerksam gefragt haben, wie es mir gerade geht. Als klar war, dass ich keine Einheimische bin, sondern eine der wenigen Touristinnen „from the continent“, war stets großes Interesse da. Diese Erfahrungen haben mich zu meinem Jahresmotto für 2026 geführt. Dazu ganz am Ende mehr.
Bei bestem Sonnenwetter war ich mit Neopren im Ärmelkanal. Wobei die Ausleger des ersten US-Hurricanes am Bank Holiday Wochenende dazu geführt haben, dass mich mehrere hohe Wellen stürmisch, gewaltsam in den Sand gedrückt haben… Noch drei Wochen später habe ich Sand in meinen Ohren „gefunden“… Ups, zum Glück ist nicht mehr passiert.
Der Southwest Coastpath, den ich an unterschiedlichen Orten in kleinen Abschnitten gelaufen bin, kommt in weiteren Teilen auf meine Bucket List. Irgendwann laufe ich womöglich von Minehead bis Poole über zerklüftete Felsen, am Meer entlang. Vielleicht ein wenig verrückt, aber der Gedanke daran macht mich sehr glücklich.
Weitere Highlights waren für mich das hübsche kleine Städtchen Boscastle mit dem Museum of Witchcraft and Magic und erneut Glastonbury. The white spring war geöffnet und ich konnte zweimal diesen besonderen Ort besuchen (der nicht fotografiert werden darf).
Ob ich nach 2023/24/25 auch 2026 wieder nach England reise? Ich weiß es nicht. Eine Reise wie diese wird es in nächster Zeit vermutlich nicht geben, da ich mich im Herbst von meinem (Reise-)Gefährten verabschieden musste und nicht sehe, was ich noch tun kann, um etwas daran zu ändern – außer loszulassen. Das macht mich sehr traurig und diese Bilder umso wertvoller.





















Lesen und Schreiben
Neben Yoga sind meine Inseln im Alltag das Lesen und das Schreiben. Ich kann ja nicht das ganze Jahr im Bulli unterwegs sein, also reise ich mit Krimis nach Island, in der Zeit zurück in die 90er, … das führt ganz automatisch dazu, dass ich Worte und gute Sätze nicht nur lese und mir merke, sondern auch meine eigenen aufschreibe.
In diesem Jahr ist der Blog ein wenig zu kurz gekommen, da ich sehr viel Zeit und Energie in meinen Start auf Instagram investiert habe. Es hat Spaß gemacht, weil schneller und mehr Interaktion mit meinen Bildern passiert als auf dem Blog. Aber es hat mich auch einiges an Energie gekostet.
Deutlich sanfter für mein Nervensystem sind auf jeden Fall der Blog und mein persönlicher Newsletter, den ich nun das zweite Jahr 14-tägig versandt habe. Persönlicher, aktueller mit vielen Tipps und auch mal einer kostenlosen Yogastunde. Falls du ihn bekommen willst, melde dich hier an.
Mein Schreib-Höhepunkt war der ausführliche Artikel „Softwaretools für Yogalehrende – Ein Wegweiser für mehr IT-Bewusstsein und individuelle Tool-Auswahl im Yogaberuf“ im DYF – dem deutschen Yogaforum. Das ist die Fachzeitung des Yogalehrer-Berufsverbands BDYoga. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich mit dem Text die Erfahrungen aus meinen beiden Berufe IT & Yoga verbinden konnte. Danke liebe Miriam für dein Vertrauen in mein Schreiben!
Meine Lesebegeisterung hat dieses Jahr zu einem besonderen Highlight geführt. Ich war mit meiner Mama auf der Frankfurter Buchmesse. Wir hatten sehr viel Spaß, haben uns zahlreiche AutorInnen-Gespräche auf der ZDF-Bühne angeschaut und tatsächlich auch ein paar Bücher gekauft.



Gemeinschaft
Last but not least: mir ist dieses Jahr erneut klar geworden, wie wichtig eine gute Gemeinschaft ist. Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, die sich in herausfordernden Zeiten gegenseitig stärken und zuverlässig füreinander da sind.
Insbesondere meine ich damit uns Frauen. Ich erlebe täglich in meinem Umfeld, Freundeskreis und meinen Yogagruppen so tolle, starke, humorvolle, reflektierte und sensible Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen. Was, wenn wir das noch mehr zum Leuchten bringen? Uns gegenseitig strahlen lassen für den Reichtum, der in uns steckt? Statt uns zu vergleichen, in Konkurrenz zu treten oder etwas im Außen nachzulaufen?
Als im Oktober überraschend klar wurde, dass ich ab Januar keinen Yogaraum mehr habe, wurde ich von allen Gruppen so toll unterstützt. Ohne diesen Rückhalt hätte ich vermutlich aufgegeben, denn die ersten drei Wochen sah es erstmal ganz düster aus. Ich fing schon an zu zweifeln, bis sich dann sogar drei Türen geöffnet haben. Daher können wir gleich in der ersten Januarwoche mit neuen Kursen starten. Danke! Ich freu mich sehr, dass es weiter gehen kann!
Zum Jahresende habe ich eine dazu passende Idee umgesetzt, die ich schon länger hatte: den Winter Solstice Walk am 19.12.25. An sich nur ein morgendlicher Winterspaziergang kurz vor der Wintersonnenwende, ohne konkretes Ziel oder festgelegte Route. Es war kein Walk in Stille, keine Yoga-Übungen (zu kalt!), sondern einfach nur gemeinsames Gehen und Austausch. Als wir zurück am Ausgangspunkt waren, blickte ich in sieben strahlende Gesichter. Davon will ich 2026 auf jeden Fall mehr! Leider habe ich kein Foto von uns gemacht, stellvertretend kommt hier ein schönes Bild vom Eishaar, das wir unterwegs entdeckt haben.

Weitere schöne und besondere Momente in 2025









Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz? Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten…
Ganz nach dem Pipi Langstrumpf Zitat: „Der Sturm wird stärker. Ich auch.“ habe ich in 2025 zahlreiche Herausforderungen gemeistert.
Für den Fall, dass du beim Lesen denkst: „hey, der gehts ja gut, da werde ich ein bisschen neidisch drauf…“ Ich war in 2025 (wie auch in 2024) mitunter an ziemlich düsteren Orten, verzweifelt, in Sorge, fassungslos und habe (mal wieder) viele Tränen vergossen. Das ist der Preis dafür, wenn man mutig und (manchmal naiv) neugierig das tut, was das Herz begehrt. Die Fähigkeit, immer wieder aufzustehen und nicht aufzugeben hat sich über die Jahre entwickelt. Du kannst das auch, gib nicht auf!
Irgendwann vor ein paar Jahren hat mir jemand mal gesagt: „hey, du du bist jetzt alleinerziehend. Tu doch bitte nicht so, als wärst du glücklich!“ „Jetzt erst recht!“ habe ich innerlich gedacht – und bin dran geblieben.
Ich bin der Meinung, Glück ist nicht das, was mir einfach nur zufällt, sondern etwas, für das ich mich mutig entscheide. Dann passieren oft magische Dinge. Natürlich ist es ein großes Glück in Frieden und ohne fundamentale Sorgen zu leben, dennoch leiden viele Menschen, auch wenn von Außen betrachtet alles da ist.
Achtsamkeit, ein wacher Blick, immer wieder, auch wenn es mal schwer fällt. Die Angst, Zweifel, Sorgen und Bedenken nicht siegen lassen. Ich bin stolz, dass ich 2025 immer wieder die Entscheidung für mein Glück getroffen und auch im Regen getanzt habe.

Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
Die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe, waren tatsächlich die mit einem klaren Nein.
- Nein, ich steigere meine IT-Arbeitszeit nicht, auch wenn etwas mehr Gehalt schön wäre. Nicht höher, schneller, weiter.
- Nein, ich putze jetzt keine Fenster, ich gehe lieber in den Wald.
- Nein, ich räume heute Abend nicht mein Arbeitszimmer auf, weil ich mich lieber mit meinen Freundinnen treffe.
- Nein, ich brauche nicht noch mehr Yoga-Fortbildungen (außer ich habe Lust dazu), ich bin bereits gut genug – ein sehr wichtiger Schritt raus aus dem Impostern.
- Nein, Angst und Zweifel sind keine guten Ratgeber.
- …
Denn all diese „Neins“ waren eigentlich große „Jas“ zu mir selbst und meinen Werten. Und 2026 dürfen gerne noch weitere hinzu kommen.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Ich lerne gerade hier beim Schreiben des Jahresrückblicks. Trotz Achtsamkeit im Alltag, Reflexion und regelmäßiger Yogapraxis passiert es mir in herausfordernden Momenten, dass ich Schwarz sehe. Obwohl ich ein sehr positiver, optimistischer Mensch bin. Im Herbst kamen mehrere Tropfen (oder waren es Hinkelsteine?), die das Fass zum Überlaufen gebracht haben. „Was für ein sch… Jahr!“.
Und jetzt, während ich die vielen Stunden in diesen Jahresrückblick stecke, damit aus der Komfortzone, aus dem gewöhnlichen Alltagstrott heraustrete, „Wen interessiert denn das?“-Gedanken beiseite schiebe, erkenne ich: 2025 war ein sehr wichtiges, lehrreiches und an einigen Stellen auch sehr schönes Jahr für mich.
Schreiben hilft.
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal gemacht.
- Einen Autorenvertrag unterschrieben und das erste Mal seit der Schülerzeitung einen gedruckten Text veröffentlicht
- Aerial Yoga auf dem Herz über Kopf-Festival Sportscheune Eulenhof Danke für das tolle Event, Simone!
- Die Frankfurter Buchmesse besucht
- nach 15 Jahren das erste Mal wieder geflogen (und auf dem Rückflug statt in Memmingen in Nürnberg gelandet!! omg!!)
- mich nach fast 20 Jahren Spanisch-Pause in Malaga bestens verständigt
- Bei einer Oldtimer Rallye mitgefahren – anstrengender als gedacht
- ungewollter deep dive im Ärmelkanal
- In the white spring in Glastonbury eingetaucht
- (M)einen Waldweg beschildert
- Im Wald Eishaar entdeckt






Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
Ich beschränke mich hier auf die Essenz: vertraue auf deine Intuition und dein Herz! Der Körper ist der Ort der Wahrheit und weiß meist vor dem Kopf, was wirklich Sache ist. Ich bin noch am verarbeiten…
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Die Menschen in meinem Leben
Besonders dankbar bin ich für all die wunderbaren Menschen, die mein Leben bereichern. Allen voran meine engste Familie, ganz vorne meine Jungs und meine Eltern. Dicht gefolgt von meinen engsten Freundinnen – ja ich meine euch. Ihr seid großartig! Danke, dass es euch gibt! Danke fürs einfach da sein, zuhören, immer wieder nachfragen, wie es mir geht.
Und ja, Katers, ihr gehört natürlich auch zur Familie. I love you!
Ebenso dankbar bin ich für meine Yoginis, die sich jede Woche aufs Neue einlassen aufs Üben. Eine Yogalehrerin ohne TeilnehmerInnen? Ich wüsste nicht, was ich ohne euch machen würde! Auch wenn du das hier als Newsletter-/Blog-LeserIn hier liest und wir uns über Insta und Co. kennen. Ich meine auch dich.
Danke an alle, die mir in meinem IT-Beruf begegnen und mit mir zusammengearbeitet haben. Auch wenn es von Außen betrachtet um ganz viel Technik, Daten, Cloud, KI, geht… letztlich zählen die Menschen und ein vertrauensvolles Miteinander. Und da habe ich wirklich sehr großes Glück.
Ressourcen
Ich bin 2025 sehr froh über all die Ressourcen, die das Leben mir schenkt. Ich habe ein schönes Zuhause, wohne sehr naturnah, fühle mich meist gesund und darf meine wenige freie Zeit für das nutzen, was mir Freude bereitet. Ich konnte mehrmals mit überschaubarem Budget auf Reisen gehen.
Regenbögen
2025 habe ich sehr viele Regenbögen gesehen, manchmal den ganzen Horizont umspannend.
Das zu beobachten, hat mich immer wieder sehr berührt. Ein Regenbogen zeigt sich nicht bei strahlendem Sonnenschein sondern dann, wenn Sonnenlicht durch Regentropfen gebrochen und in seine Spektralfarben aufgeteilt wird. Er braucht den Regen, um zu entstehen. Einen Regenbogen siehst du mit der Sonne im Rücken und dem Regen vor dir.
Das ist so ein schönes Bild für mich, das ich dankbar ins neue Jahr trage. Auch wenn ich vor mir Regen in Form eines Problems, einer Herausforderung sehe – und ist es nur der volle, stark fragmentierte Familienalltag als Einzelkämpferin – wenn ich die Sonne im Rücken spüre (oder visualisiere), kann sich ein Regenbogen zeigen.





Inne halten, langsamer werden, den Atem spüren. Für mich das beste Gegenmittel, wenn sich ein Gefühl von „das ist alles gleich wichtig, ich muss alles gleichzeitig und sofort schaffen, dann bin ich irgendwann fertig“ Spoiler: die Arbeit wird es nie, aber ich selbst werde es (fix und sowieso), solange ich diese Gedanken als richtig und wahr ansehe.
Es gelingt mir nicht immer, aber mit Übung immer öfter, innerlich „HALT“ zu rufen. „Stopp, es reicht!“ Für dieses Lernen bin ich sehr dankbar in 2025. Je mehr ich mich darauf konzentriere, desto besser wird es über die Jahre.
Während ich langsamer werde, kann es durchaus passieren, dass sich der Regen verzieht und sich das Problem auflöst oder ich feststelle: das braucht definitiv KEINE Reaktion von mir. Was für ein wunderschöner Regenbogen!
Anti-Synchronizität
And finally, ich bin 2025 unendlich dankbar, dass die heftigen Dinge, die so passiert sind, nur selten gehäuft und dadurch verkraftbar waren.
- Es gab Tage mit sehr schlimmen Nachrichten, Todesfällen im weiteren Umfeld, die mich sehr traurig gemacht haben.
- Es gab Tage sehr großer Enttäuschung und Fassungslosigkeit, verbunden mit großem Verlust an Vertrauen.
- Es gab Tage, wie den einen, an dem ich erfahren habe, dass mir die Geschäftsgrundlage für meine Yogakurse entzogen werden und ich nichts mehr tun kann, um bleiben zu dürfen. Soll ich etwa aufhören?
- Und es gab Tage an denen ich als Mama unendlich wütend war über Schulsystem, Smartphones, Social Media, unser Gesundheitssystem, gesellschaftliche Glaubenssätze über Solo-Eltern …
- …
C.G. Jung hat den Begriff der Synchronizität geprägt. Damit werden (überwiegen in spirituellen/Yoga-Kreisen) Dinge oder Ereignisse gemeint, die gemeinsam mit inneren Empfindungen einen persönliche Bedeutung entstehen lassen. Wie z.B. ich bin traurig und sehe einen Regenbogen, der mich aufmuntert, ist das ein Zeichen, nicht aufzugeben. Die Bezeichnung Synchronizität kann auch mehrere Ereignisse mit „Wink des Schicksals“ bezeichnen. Meiner Erfahrung nach wird der Begriff immer wieder mal fälschlich angewandt (spiritual by-passing) und führen am eigentlichen Thema vorbei. Statt genau hinzuschauen und das eigentliche Problem zu erkennen, geht man den einfacheren Weg und spricht einem Ereignis, einem Problem eine besondere Bedeutung zu. Davon nehme ich mich nicht aus, manchmal kann Synchronizität auch ein Halt sein – zumindest zeitweise. Nicht jeder Regenbogen, den ich gesehen habe, hat sich nach Erleichterung angefühlt, obgleich ich ihn als Einladung zum inne halten genommen habe.
Ich habe hier Anti-Synchronizität geschrieben, denn manche Dinge, die passieren, sind einfach nur Mist! Nicht alles hat eine tiefere Bedeutung, sondern ist einfach nur eine logische Verkettung von Ereignissen, die man vielleicht geahnt, aber nicht wirklich hat kommen sehen. Oder sie kommen völlig aus dem Nichts.
Ich bin sehr dankbar um die Anti-Synchronizitäten in meinem 2025. Manches war echt hart, aber in Summe für mich verkraftbar.
Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
Zwei der größten Herausforderungen möchte ich mit dir teilen:
- die unerwartete Kündigung meines Yogaraums nach knapp 8 Jahren und
- ein Gesundheitsthema: der schmerzende Piriformis
Der Yogaraum
Als ich Mitte Oktober per Mail in die Abstimmung der Raumplanung gehen wollte, bekam ich von meinem bisherigen Vermieter keine Antwort. Nach mehrmaligem Nachhaken erhielt ich die Absage für weitere Vermietungen, an der auch ein freundliches Telefonat und der Verweis auf meine Rechte laut BGB nichts änderten. Das Gefühl, nicht mehr erwünscht zu sein und nur noch bis Ende der laufenden Kurse geduldet, hat mich ins sofortige Handeln geführt. Ich habe telefoniert, gemailt, gepostet und jedem den ich getroffen habe gebeten, die Augen offen zu halten. Zwei Wochen mit zum Teil panischem Aktionismus, der mich irgendwann in den Zweifel geführt hat – Soll ich jetzt etwa aufhören? Oder mit den Präventionskurse zu Zoom/online wechseln? Zum Glück waren es nur wenige aufreibende Tage der Ungewissheit: Mitte November war klar, es geht vor Ort in einem tollen neuen Raum weiter!!
Piri was?
Mein linker Piriformis ist eine echte Herausforderung. Falls du diesen Muskel nicht kennst, er kann bei ungünstiger Spannung auf den Ischias drücken und ordentliche Nervenschmerzen bereiten. Das ist bei mir mal mehr, mal weniger seit Juli der Fall. Seitdem bin ich auf der Suche nach einer Lösung und vor allem dauerhafter Schmerzfreiheit. Der Weg ist holprig wegen der ungünstigen Lage und geht in 2026 vermutlich noch eine Weile weiter. Ich bleibe dran und versuche auf liebevolle achtsame Art meinen Körper in die Heilung zu führen. Ja, auch Yoginis sind mal lädiert und bleiben auch von Krankheiten nicht verschont.
Vermutlich hat der Fahrersitz in meinem Bulli den Muskel mit gereizt und gestresst am PC sitzen hat nach dem Urlaub sein übriges getan.Aufpolstern, eine Auflage, oder gleich ein neuer Sitz? Falls du einen Tipp für mich hast, lass es mich gerne wissen. Damit die Bulli-Abenteuer 2026 weiter gehen.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
Richtig gut gelaufen sind meine Yoga Präventionskurse. Nach 15 Jahren Kurserfahrung und über 4 davon als zertifizierte Anbieterin, kann ich auf viele Erfahrungswerte zurückgreifen. Das fühlt sich sehr gut an. Wobei ich durchaus Nervosität spüre, wenn ein neuer Kursblock beginnt oder ich mal etwas Neues ausprobiere. Das ist zwar in dem Moment unangenehm, zeigt mir aber, dass ich auf dem richtigen Weg bin: Yoga und ein sehr gutes Vermitteln der Übungen, Techniken und Philosophie ist mir auch nach so vielen Jahren immer noch sehr wichtig!

Mein 2025 in Zahlen? Mag ich nicht schreiben. Ich schreibe über meine Lieblinge in 2025 🙂
Meine drei Lieblingsbücher 2025
Mitgezählt habe ich nicht, es waren über 20 Romane und zahlreiche Sachen- & Yogafachbücher. Vieles hat mich berührt, aber diese drei stechen eindeutig hervor.
David Nicholls: Zwei in einem Leben
Der erste und beste Roman, den ich dieses Jahr gelesen habe. Ohne Kitsch, oberflächlicher Disney-Romantik, dafür ehrlich und direkt zum Thema Neuanfänge, (Lebens-)Entscheidungen und Alleinsein.
Dani Shapiro: Leuchtfeuer
Ein Familienepos auf 280 Seiten, das mich sehr gepackt hat in seiner Direktheit. Die Geschichte beschäftigt sich mit Schuld und der Frage nach dem richtigen Umgang mit einem Familiengeheimnis.
Donna Lancaster: Sei ganz du – weise Worte für Frauen
Mein liebstes Sachbuch in 2025 und definitiv Wörtermedizin, wie Emma Watson auf dem Cover zitiert wird. Es gibt so viele Selbsthilfebücher mit hochtrabenden Titeln auf der Spiegel-Bestsellerliste. Dieses Buch (eher ein Büchlein) schafft es mit wenigen Worten ganz tief zu gehen.
Meine drei Lieblingssongs 2025
Volevo essere un duro – Lucio Corsi
Take sexy picture of me – CMAT
Silver Springs – Fleetwood Mac (ok, ja ist nicht aus 2025, aber eine wunderschöne alte Neuentdeckung für mich)
Bester Satz 2025
Den besten Satz in diesem Jahr habe ich in dem Buch von Donna Lancaster gelesen: „Freude ist das was kommt, wenn die Erwartung geht.“
Lieblingsorte 2025
- Genua, Bogliasco Camping bei Nacht mit Glühwürmchen-Romantik (die unzähligen Mücken erfolgreich ausgeblendet)
- Cadgwith, Cornwall bei sanfter Sonne am frühen Morgen (Southwest-Coastpath, UK)
- meine Yogamatte, am Liebsten in der Natur ausgerollt
Meine Lieblings-Asana in 2025: Virabhadrasana II oder „Hauptsache-am-Meer-mit-den-Füßen-im-Sand-Asana“

Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
Ganz ehrlich? Ich weiß es (noch) nicht. Ich bin froh, 2025 mit diesem Blogartikel positiv zu beenden und hoffe sehr, 2026 ist sanft zu uns allen. Von den klassischen Neujahrsvorsätzen (Diät, Sport, noch mehr Druck) halte ich wenig. Ich möchte weiter ich sein und meinem Weg folgen, kleinere bis größere Gipfel erklimmen und die Aussicht genießen. Weiterhin gute Gewohnheiten etablieren und im Alltag leben.
Ich wünsche mir sehr, dass ich weiterhin Yoga-Präventionskurse anbieten kann und es im neuen Raum bei Illersenio auf der Hasenwiese in Weißenhorn richtig toll wird. Vorfreude spüre ich schon sehr! Gleich am 5. Januar geht es los.
Vor ein paar Tagen habe ich mal wieder die Übung Werte und Leitsätze in Ein guter Plan gemacht (bester kalendarischer Achtsamkeits-Support seit Jahren, Herzensempfehlung).
Das Ergebnis:
- Authentizität
- Ehrlichkeit
- Vertrauen
Mit diesen drei Werten gehe ich in 2026. Ich weiß, Ehrlichkeit kann an manchen Stellen verdammt weh tun. Daher habe ich dazu sehr stimmiges Jahresmotto gewählt. Damit können Satya (Wahrhaftigkeit) und Ahimsa (Gewaltfreiheit) wunderbar geübt werden.
Meine Motto für 2026: Be kind! (Sei freundlich)
An einer Strandhütte in Seaton, Jurassic Coast habe ich diese Aufschrift entdeckt. Freundlichkeit (hier in Bezug auf die Bienen) halte ich für einen sehr wichtigen Wert in der heutigen Zeit.
Freundlichkeit zu mir selbst und Freundlichkeit zu uns allen.
So aktuell das Thema ist, auch das Yogasutra liefert philosophische Unterstützung. Freundlichkeit, maitri, kann uns helfen, den Geist in einen Zustand von Ruhe und Frieden zu führen. Dieser Gedanke fühlt sich wie eine große Erleichterung an, deshalb habe ich dieses Jahresmotto gewählt.
Warum auf englisch? Nach so vielen Englandreisen und der Liebe zur englischen Freundlichkeit, ist doch klar, oder ;-))

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
- Wie in den vergangenen Jahren auch, biete ich insgesamt drei Kursblöcke mit Hatha Yoga Prävention vor Ort in Weißenhorn an. Die Infos bekommst du am einfachsten, wenn du dich für meinen Newsletter anmeldest.
- Am 21. März 2026 darf ich eine Session bei einem tollen Yoga-Event in Neu-Ulm unterrichten. Soweit ich weiß, gibt es noch Tickets für come2yoga. Bist du dabei?
- Einzelcoaching Yoga 1:1 biete ich auf Anfrage sehr gerne in meinem privaten Yogaraum an, komme aber auch zu dir nach Hause oder wir treffen uns online. Schreibe mir einfach eine Mail, dann können wir klären, was du brauchst und ob und wie ich dich unterstützen kann.
- Bei meiner Yogaraumsuche habe ich nicht nur die sehr liebe Yoga-Kollegin Kristin Rupp kennen gelernt, sondern bei ihr auch einen wunderschönen Ort gefunden, der sich hervorragend für Events und Workshops eignet. Aufgrund des Trubels zum Jahresende beginne ich hier erst demnächst mit der Planung und hoffe sehr, dass die Kooperation in 2026 gelingt.
Alles Gute für 2026
Wow, du hast bis hierher gelesen. Respekt! Das spricht sehr für deine Konzentration und Aufmerksamkeit.
Ich wünsche dir von Herzen einen tollen Jahreswechsel, einen sanften Start und nur das Beste für 2026!
Sehen wir uns? Was ist dein Fazit zu 2025? Was wünschst du dir für 2026? Schreib mir gerne unten einen Kommentar oder eine Nachricht. Ich freue mich, von dir zu lesen.
Oh ich beneide Dich um Cornwall! Da wollten wir dieses Jahr hin, aber es hat nicht geklappt. Steht weiter auf der Liste. 2026 wird’s der hohe Norden rund um die Ostsee mit Zug und Schiff.
Gratuliere Dir zu diesem Jahresrückblick, der ist wirklich episch und macht Spaß zu lesen. Machst Du Yoga eigentlich auch Online?
Rutsch gut rüber!
Alles Liebe
Céline
Liebe Céline, 1000 Dank! Ich dachte gerade, mein Blogartikel ist nicht online… WordPress und Elementar vertragen sich gerade nicht. Dein Kommentar hat mir technisch sehr geholfen!!
Wir können uns gerne mal austauschen zu Cornwall. Ich war definitiv nicht das letzte Mal dort 🙂
Yoga biete ich immer wieder mal online an. Ist eine gute Alternative zur Präsenz, wenn der Raum plötzlich weg ist. Präsenz ist mir aber immer noch am Liebsten.
So, und jetzt hüpfe ich mal ganz flott auf deinen Blog 🙂
Liebe Grüße
Elisabeth