Yoga

Was ist eigentlich Yoga?

Yoga ist ein Weg zurück zu Dir selbst, zu Deinem Atem, Geist und Körper.

Yoga tut gut und bringt mehr Achtsamkeit, Freude und Lebensqualität in Deinen Alltag. Yoga macht Spaß!

Du willst noch mehr wissen? Dann lies weiter…

Yoga am Strand Elisabeth

Yoga ist das zur Ruhe kommen der Gedankenwellen.

Patanjali Yoga Sutra 1.2

Es geht im Yoga also um unseren (in der Regel unruhigen) Geist. Das Sanskritwort „Yoga“ bedeutet soviel wie „Joch“. Hier kannst du dir ein Joch zwischen zwei Ochsen vorstellen, das die beiden Tiere verbindet. Also Yoga = verbinden, anbinden oder etwas allgemeiner gesprochen: Harmonie.

Nun, wer war dieser Patanjali? Wir wissen es heute leider nicht genau, aber er hat vermutlich zwischen 300 v.Chr. – 300 n.Chr. in Indien gelebt. 

Zu der Zeit (klassischer Yoga) wurden die Yogalehren mündlich von Lehrern an ihre Schüler weitergegeben, daher wissen wir nicht, ob es sich bei Patanjali um eine oder mehr Personen gehandelt hat. Faszinierend finde ich jedoch immer wieder, wieviel damals schon über unsere inneren Zustände bekannt war. Und welchen Schatz wir mit diesen Erläuterungen/Hinweisen für unser heutiges Leben bekommen. Yoga ist ein individueller Erfahrungsweg, eine Philosophie, die sich mit dem Geist beschäftigt. Das Ziel von Yoga ist letztlich Freiheit und Glück.

Und was ist dann Hatha Yoga?

Hatha Yoga bezieht den ganzen Körper in die Yogaübung mit ein. Dafür gibt es unterschiedliche Ansätze, Schulen und auch Yogastile. Wichtige Hatha Yoga Texte entstanden um 1500-1600 n.Chr.. Ende des 19. Jahrhunderts erreichten die ersten Yogameister die westliche Welt. „Hatha“ bedeutet kraftvoll, d.h. es geht darum, den Körper auf liebevolle Art und Weise zu fordern und seine persönlichen Grenzen wahrzunehmen und zu achten. Aus physiologischer Sicht ist Hatha Yoga Koordinationstraining, d.h. das Zusammenspiel der Muskeln untereinander verbessert sich.

Im Hatha Yoga üben wir

Asanas – Körperhaltungen (in meinen Stunden statisch und dynamisch)

Pranayama – Atemlenkung

Shavasana – Entspannung

In meinen Stunden wirst du immer wieder Anregungen aus der Yogaphilosophie und positiven Psychologie bekommen.

Neben Hatha Yoga sind Raja Yoga, Jnana Yoga, Karma Yoga und Bhakti Yoga weniger bekannte Wege die sich lohnen und Deine Entwicklung vorantreiben können. Diese Bereiche können wir in Form von Workshops oder Einzelcoachings vertiefen.

Warum sollte ich (Hatha) Yoga üben?

Unsere Welt dreht sich (gefühlt) immer schneller. Nicht erst seit Corona werden wir vom Leben aufgefordert, uns permanent an neue Situationen anzupassen. Anhaltender Stress, Unsicherheit und zum Teil auch pure Angst vor dem was im Außen gerade passiert, legen die Grundlage für ernsthafte Störungen unserer Gesundheit. Der Yoga kann ein wertvoller Begleiter sein um dem entgegen zu wirken, basierend auf sehr alten Techniken, die – angepasst an unser heutiges Leben – einen Weg aufzeigen um auf sanfte Weise in Balance zu kommen. Im Gegensatz zu neueren Methoden können wir uns im Yoga auf ein ganzheitliches, erprobtes System verlassen, welches angeleitet von einem/r erfahrenen Lehrer*in eine große Bereicherung darstellen kann. Wie ein Freund, der dich an der Hand nimmt und Dir Sicherheit gibt.

Wohin kommt man mit Yoga? Man hat sich von sich selbst entfernt, und Yoga bringt einen zurück zu sich selbst. Das ist alles.

T.K.V. Desikachar

Was bedeutet Kalyana?

Das Sanskritwort „Kalyana“ bedeutet Wohlergehen, Glück und Segen. Persönlich verbinde ich mit dem Yogaweg sehr viel Glück. Sowohl die eigene Praxis, als auch die Weitergabe meines Wissens in Yogastunden bereiten mir seit vielen Jahren Freude, Zufriedenheit und Wohlbefinden. „Kalyana Yoga“ ist der Name meines ganz persönlichen Yogastils, geprägt durch zahlreiche Ausbildungen und Weiterbildungen bei erfahrenen Lehrer*innen in den vergangenen 15 Jahren.